Sorge um Jugendgefährdung

7. Oktober 2016

Sehr verehrte Damen und Herren,
Anfang 2016 wird die Herausgabe von Hitlers Hetzwerk „Mein Kampf“ mit 3.500 Anmerkungen wieder freigegeben, um Jugendliche gegen NS-Gedankengut zu schützen. Andererseits darf hierzulande der Koran mit seinen 27 Aufforderungen zum Töten von Nicht-Muslimen, mit Anweisungen zur Unterjochung von Frauen, Diskriminierungen von Andersdenkenden und Feindseligkeit gegen Juden ohne jeden Kommentar und ohne Ergänzungen publiziert werden.

Ich bitte Sie, zu bedenken, dass unsere Jugend nicht nur gegen NS-Gedankengut geschützt werden muss, sondern auch gegen religiösen Faschismus, wie er in einem unkommentierten Koran zum Ausdruck kommt. Die Tatsache, dass Faschismus in religiösem Gewand auftritt, ist kein Freibrief. Wer die islamische Geschichte kennt, weiß, dass Mohammed ähnlich vorging wie heute der IS, jedoch auch in den deutschen Medien unantastbar ist. Er sollte aber ebenso beleuchtet werden dürfen wie Hitler, um seine Sogwirkung auf Jugendliche zu vermindern. Die Glaubwürdigkeit von Politik hakt an diesem Punkt, wo keine Sachlichkeit zugelassen wird. Die Politik kann auf diese Weise einem Reform-Islam im Wege stehen.

Politik und Gesellschaft fallen immer weiter auseinander, indem Politiker den Eindruck vermitteln, weniger Einblick in den Koran zu haben als die Bevölkerung und Sachkundige.

Mit freundlichen Grüßen
António Justo
http://www.antonio-justo.eu
Dieser Stellungname wurde 2015 geschrieben

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WEIHNACHTEN FÄLLT IM KINDERGARTEN AUS WEGEN ANWESENHEIT VON MOSLEMS

7. Oktober 2016

„Tag der offene Moscheen“ gegen „Tag der deutsche Einheit „

Obwohl Eltern protestiert haben, dass die städtische Sara-Nussbaum-Kita auf Weihnachtfeiern verzichtet, beharrt die Institution auf ihrer Entscheidung. Weihnachten ist christlich und eine weihnachtliche Stimmung konnte Andersgläubige provozieren. Man will sich aus Rücksicht unbemerkbar machen, aber man lässt zu, dass sich Muslime bemerkbar machen, indem die Kita kein Schweinefleisch anbietet oder indem muslimische Väter den Händedruck verweigern, weil die weibliche Unreinheit (Menstruation) sie anstecken konnte. Fazit: Die Stadt zeigt keine Rücksicht in Bezug auf das eigene Kulturgut aus Rücksicht auf andere Kulturen.

Es fehlt ein Gefühl für die eigene Kultur und damit ein Selbstwertgefühl. Man fördert somit die soziale Ausgrenzung und verstärkt die Ungerechtigkeit gegenüber Kindern, die nur die Grenzen ihres Ghettos kennenlernen dürfen.

In Namen der Multikultur gibt man kulturelle Traditionen auf (siehe Umbenennungen von Weihnachtsmarkt in Wintermarkt oder Ostern in Hasenfest), man fördert eine Wüstenkultur: die deutschen Kitas sollen nicht mehr deutsch sein.

Bedeutet Begegnung mit dem Fremden, sich selber fremd zu werden? Bedeutet Toleranz die Intoleranz fördern im eigenen Land? Der „Tag der deutsche Einheit „ wurde entgegnet mit dem „Tag der offene Moscheen“…

Natürlich könnte man im Kindergarten auch Feste anderer Kulturen feiern. Das würde die interkulturelle Toleranz fordern, wobei kein Mischmasch entstehen sollte.

Der Staat mit seinen Institutionen fördert die Behauptung von Parallelgesellschaften, die eigentlich Gegengesellschaften sind.
Die blinde Xenophilie der Mehrheit des deutschen Volkes, die in einem tief sitzenden Schuldgefühl gründet, nimmt seltsame Formen an und wird eines Tages noch stärker als bisher als ein Bumerang zurückkommen. Wegschauen und nicht Wahrhabenwollen, was wirklich passiert, wird den Rassismus verstärken.
Gute Nacht Deutschland!

António da Cunha Duarte Justo
http://www.antonio-justo.eu


DAS WUNDER DES BEWUSSTSEINS UND DER BEWEIS, DASS ES DEN HIMMEL GIBT

25. August 2016

António Justo
Weil ich Leute ohne Scheuklappen mag, empfehle ich, das Buch „Blick in die Ewigkeit“ von Dr. med. Eben Alexander zu lesen. Sein 2. Buch lautet: „Vermessung der Ewigkeit“ und ist ebenso packend. Zu empfehlen ist es aber, sein erstes Buch auch zuerst zu lesen. Aus dem 2. Buch stammt der folgende Satz:

„Wenn wir die Wahrheit (über uns) verdrängen, müssen wir dafür büßen. Wenn wir tief innen wissen, dass etwas wahr ist, aber herumlaufen und vorgeben, dass es nicht wahr ist, entsteht ein Konflikt. Und dieser Konflikt wiederum verhindert, dass die verschiedenen Teile von uns effektiv miteinander kommunizieren. Teile von uns werden abgespalten und vernachlässigt. Und je mehr sie vernachlässigt werden, desto wütender werden sie – und desto frustrierter.“ (Dr. Eben Alexander)

In seinem Buch „Blick in die Ewigkeit“ berichtet Dr. med. Eben Alexander von seinen Erlebnissen während seines 7-tägigen Komas, als sein durch eine bakterielle Meningitis erkranktes Gehirn nicht mehr funktionsfähig war, da die Antibiotika nicht wirkten. Trotzdem erwachte er plötzlich nach diesen 7 Tagen aus dem Koma. Dass er diese Form von Meningitis überlebt hat ohne einen Gehirnschaden zu erleiden, ist ein einzigartiger Fall. Was er in dieser Zeit in einer anderen Sphäre erfuhr, war für ihn eine Ultra-Realität, demgegenüber unsere Realität wie ein Schatten erscheint. Er führt in seinem Buch zahlreiche wissenschaftliche Beweise an, dass diese Erlebnisse nicht von seinem Gehirn ausgelöst wurden, da es nicht mehr funktionierte. Das Bewusstsein ist demnach unabhängig vom Gehirn. Es gibt viele Berichte von Nahtod-Erfahrungen, aber wahrscheinlich ist noch niemand so weit vorgedrungen, man könnte sagen: in den Himmel. Eben Alexander begegnet auch Gott, einem persönlichen Gott, der sogar so persönlich ist, dass unsere menschliche Persönlichkeit dagegen ebenfalls wie ein Schatten ist. Der Pionier der Erforschung von Nahtod-Erlebnissen, Dr. med. Raymond Moody, hält Dr. Alexanders Buch für das Beste seiner Art. Der Himmel ist für Dr. Alexander bewiesen. Der Himmel ist für ihn nichts Abstraktes, sondern etwas ganz Konkretes, was auch andere Menschen bestätigen, die sich in dieser geistigen Sphäre befanden (vor allem bei Todesgefahr oder bei Herzstillstand). Alexander schildert auch die Begleitung eines Schutzengels in der jenseitigen Welt. Nach seiner Genesung wird ihm mit Erstaunen klar, um wen es sich hierbei handelte.

Ich denke, dass Eben Alexander ein Beispiel des integrierten westlichen Menschen ist und das man zusammenfassen könnte: Ein Mann der Naturwissenschaft, des Glaubens, der Rationalität und der Offenheit. Es vereint das platonische mit dem aristotelischen Denken.
António da Cunha Duarte Justo
http://antonio-justo.eu/?p=3863


Der IS geht zurück in die Zeit Mohammeds

10. Januar 2016

Wenn man weiß, dass die Heere von Mohammed genauso handelten wie der IS heute, dann sieht man, dass die Wurzeln des Islam völlig anders sind als die anderer Religionen, z. B. des Christentums. Was der IS macht, ist nichts anderes als ein nostalgisches Zurückgehen in die Zeit des Mohammed, der mit seinem Heer die „ungläubigen“ männlichen Feinde ebenfalls ermordete und enthauptete und die Frauen als Sex-Sklavinnen nahm. (Es gibt im Koran 27 Aufforderungen zum Töten, zwei davon zum Enthaupten.)

Mohammed hat sogar einmal einen jüdischen Stamm, der sich ergeben hat, noch niedergemetzelt, d.h. die Männer ermordet und die Frauen in Besitz genommen. Auch der IS zwingt Andersgläubige das islamische Glaubensbekenntnis aufzusagen und droht ihnen mit Ermordung oder Ermordung ihrer Kinder, wenn sie es nicht können. Sagen sie es jedoch auf, werden sie oder ihre Kinder oftmals trotzdem getötet.

Die Jüdin Safiyya aus dem Stamm der Juden, die sich ergeben hatten, nahm Mohammed sich zur Frau, nachdem er deren Mann und Bruder am selben Tag ermordet hatte. Dass es sich bei dieser „Heirat“ um eine Vergewaltigung handelte, liegt auf der Hand.

Der Islamwissenschaftler Dr. Hamed Abdel-Samad schreibt in seinem Buch „Mohamed – eine Abrechnung“, dass der Islam im 7. Jahrhundert auch deswegen so hoch kommen konnte, da den Kämpfern Frauen als Kriegsbeute versprochen wurden, d.h. die Männer und Väter wurden getötet und deren Frauen und Kinder versklavt. Der Koran an sich beeindruckte damals fast niemanden, sondern stieß die Menschen eher ab. Deshalb ging Mohammed mit Gewalt vor und schreckte auch nicht davor zurück, Verbrecherbanden mit in sein Heer einzubeziehen. Der Koran war also nicht die Anziehungskraft für die Kämpfer der damaligen Zeit, sondern andere Anreize: die Frauen, der Besitz der Besiegten und die Macht.

Und wer Pech hatte und im Kampf starb, wurde mit 72 Jungfrauen belohnt, die wiederum jeweils 70 Dienerinnen haben, also insgesamt 5040 Frauen für jeden einzelnen Kämpfer: das Paradies als ein „himmlisches Bordell“, wie Hamed Abdel-Samad schreibt, von Gott ist im Paradies keine Spur. (Das Paradies für Frauen: sie stehen den Männern unbegrenzt zur Verfügung.) Islamwissenschaftler sind sich auch ziemlich einig darin, dass der Islam nach Mohammeds Tod nur überlebt hat, weil Abtrünnige hingerichtet wurden. Und da der Mann die Religion automatisch an sein Kind weitergibt, dieses Kind sich aber nicht vom Islam lösen kann, konnte er sich nur immer mehr ausbreiten.

Wenn im 7. Jahrhundert das Versprechen auf zahllose Frauen als Kriegsbeute und das tatsächliche Übergeben dieser Frauen an die Kämpfer den Islam damals schon so stark machten, ebenso die Verkäufe der restlichen „erbeuteten“ Frauen als Sklavinnen mit entsprechenden Geldgewinnen, dann sieht man, wie tief die Frauenverachtung im Islam sitzt und wie diese Entwertung der Frau dem Islam zu seiner hohen Anzahl an Kämpfern und zu Geldmitteln verhalf. Der Unterschied zum IS: der IS verkauft jessidische, christliche und schiitische gefangene Frauen mit Nummerierung im Internet. Diese technischen Vorteile hatte Mohammed noch nicht. Diese entführten Frauen werden täglich Dutzende Male vergewaltigt und dann als „unrein“ und „unbrauchbar“ betrachtet, weshalb sie verkauft werden können. Außerdem finanziert sich der IS wie im 7. Jahrhundert auch und mehr noch durch die materielle Beute seiner Eroberungen.

Dass Andersgläubige gekreuzigt werden dürfen, ist im Koran niedergelegt: „Der Lohn derer, die gegen Allah und Seinen Gesandten Krieg führen und Verderben im Lande zu erregen trachten, soll sein, dass sie getötet oder gekreuzigt werden oder dass ihnen Hände und Füße wechselweise abgeschlagen werden oder dass sie aus dem Lande vertrieben werden.“ (Sure 5, 33–34). Auch die Enthauptung wird geboten: „Und wenn ihr die Ungläubigen trefft, dann herunter mit dem Haupt, bis ihr ein Gemetzel unter ihnen angerichtet habt; dann schnüret die Bande“ (Sure 47, 4-5).
Die Basis der Entstehung des Islam und des IS ist also: Mord, Versklavung und Raub. Zwischen der Entstehungszeit und dem Aufkommen des IS liegen fast 1400 Jahre, in denen sich der Islam durch das Schüren von Angst halten konnte und heute sage und schreibe 1 ½ Milliarden Gläubige zählt.
Was wäre gewesen, wenn Hitler sein Buch als Gottesoffenbarung bezeichnet hätte und es Millionen von Gläubigen gäbe? Müssten wir dann auch Respekt haben vor „Mein Kampf“?
António da Cunha Duarte Justo


Herausgabe von Hitlers Hetzwerk „Mein Kampf“ mit 3.500 Anmerkungen

18. Dezember 2015

Sorge um Jugendgefährdung
Anfang 2016 wird die Herausgabe von Hitlers Hetzwerk „Mein Kampf“ mit 3.500 Anmerkungen wieder freigegeben, um Jugendliche gegen NS-Gedankengut zu schützen. Andererseits darf hierzulande der Koran mit seinen 27 Aufforderungen zum Töten von Nicht-Muslimen, mit Anweisungen zur Unterjochung von Frauen, Diskriminierungen von Andersdenkenden und Feindseligkeit gegen Juden ohne jeden Kommentar und ohne Ergänzungen publiziert werden.
Ich bitte Sie, zu bedenken, dass unsere Jugend nicht nur gegen NS-Gedankengut geschützt werden muss, sondern auch gegen religiösen Faschismus, wie er in einem unkommentierten Koran zum Ausdruck kommt. Die Tatsache, dass Faschismus in religiösem Gewand auftritt, ist kein Freibrief. Wer die islamische Geschichte kennt, weiß, dass Mohammed ähnlich vorging wie heute der IS, jedoch auch in den deutschen Medien unantastbar ist. Er sollte aber ebenso beleuchtet werden dürfen wie Hitler, um seine Sogwirkung auf Jugendliche zu vermindern. Die Glaubwürdigkeit von Politik hakt an diesem Punkt, wo keine Sachlichkeit zugelassen wird. Die Politik kann auf diese Weise einem Reform-Islam im Wege stehen.
Politik und Gesellschaft fallen immer weiter auseinander, indem Politiker den Eindruck vermitteln, weniger Einblick in den Koran zu haben als die Bevölkerung und Sachkundige.

António da Cunha Duarte Justo


Standpunkt zum Streik der GDL bei der Bahn

8. November 2014

Bahn und Flugzeugstreiks sollten nur in Abständen von fünf Jahren möglich sein. In den Jahren dazwischen müsste es eine Regelung geben wonach die jährliche Gehaltserhöhung sich nach der Inflationsrate richtet. Somit würden die Interessen von Bediensteten und Kunden gewahrt.
Es fehlt an Verhältnismäßigkeit zwischen dem Schaden der für die Kunden entsteht und dem Gewinn, den sich GDL, die eigentlich dem Kunden dienen sollte, erhofft. Die Erhöhung der Tickets wird dann aber durch den Kunden bezahlt!
Die Opfer die man zahlt für die Freiheit muss im Verhältnis sein zum Sieg und Verlust!
Mit freundlichen Grüßen
António da Cunha Duarte Justo
http://www.antonio-justo


Nächste documenta gleichzeitig in Kassel und in Athen

8. November 2014

Die Intention der documenta-Leitung, die documenta zweigleisig stattfinden zu lassen, heizte eine Diskussion voller Ängste in Kassel an, wie man auch in dem Artikel der HNA “D14 in Athen spaltet Kassel” beobachten kann.

Die Idee, die D14 mit Athen zu teilen, entspricht einem sehr christlichen Anliegen, das eigene mit anderen zu teilen. Es gäbe einen Ausweg, der dem Geist der Documenta entspräche und die Ängste der Kassler beruhigen würde: Die Documenta lässt nur die Finissage der D14 in Athen stattfinden. Das wäre angebracht schon wegen der derzeitigen kulturellen Symbolik: die Krise des Abendlandes.
Der Titel der Endveranstaltung der Documenta könnte lauten: Athen, der Anfang und das Ende einer Zivilisation! Gute Nacht Kassel.
António da Cunha Duarte Justo
http://www.antonio-justo.eu