DAS WUNDER DES BEWUSSTSEINS UND DER BEWEIS, DASS ES DEN HIMMEL GIBT

25. August 2016

António Justo
Weil ich Leute ohne Scheuklappen mag, empfehle ich, das Buch „Blick in die Ewigkeit“ von Dr. med. Eben Alexander zu lesen. Sein 2. Buch lautet: „Vermessung der Ewigkeit“ und ist ebenso packend. Zu empfehlen ist es aber, sein erstes Buch auch zuerst zu lesen. Aus dem 2. Buch stammt der folgende Satz:

„Wenn wir die Wahrheit (über uns) verdrängen, müssen wir dafür büßen. Wenn wir tief innen wissen, dass etwas wahr ist, aber herumlaufen und vorgeben, dass es nicht wahr ist, entsteht ein Konflikt. Und dieser Konflikt wiederum verhindert, dass die verschiedenen Teile von uns effektiv miteinander kommunizieren. Teile von uns werden abgespalten und vernachlässigt. Und je mehr sie vernachlässigt werden, desto wütender werden sie – und desto frustrierter.“ (Dr. Eben Alexander)

In seinem Buch „Blick in die Ewigkeit“ berichtet Dr. med. Eben Alexander von seinen Erlebnissen während seines 7-tägigen Komas, als sein durch eine bakterielle Meningitis erkranktes Gehirn nicht mehr funktionsfähig war, da die Antibiotika nicht wirkten. Trotzdem erwachte er plötzlich nach diesen 7 Tagen aus dem Koma. Dass er diese Form von Meningitis überlebt hat ohne einen Gehirnschaden zu erleiden, ist ein einzigartiger Fall. Was er in dieser Zeit in einer anderen Sphäre erfuhr, war für ihn eine Ultra-Realität, demgegenüber unsere Realität wie ein Schatten erscheint. Er führt in seinem Buch zahlreiche wissenschaftliche Beweise an, dass diese Erlebnisse nicht von seinem Gehirn ausgelöst wurden, da es nicht mehr funktionierte. Das Bewusstsein ist demnach unabhängig vom Gehirn. Es gibt viele Berichte von Nahtod-Erfahrungen, aber wahrscheinlich ist noch niemand so weit vorgedrungen, man könnte sagen: in den Himmel. Eben Alexander begegnet auch Gott, einem persönlichen Gott, der sogar so persönlich ist, dass unsere menschliche Persönlichkeit dagegen ebenfalls wie ein Schatten ist. Der Pionier der Erforschung von Nahtod-Erlebnissen, Dr. med. Raymond Moody, hält Dr. Alexanders Buch für das Beste seiner Art. Der Himmel ist für Dr. Alexander bewiesen. Der Himmel ist für ihn nichts Abstraktes, sondern etwas ganz Konkretes, was auch andere Menschen bestätigen, die sich in dieser geistigen Sphäre befanden (vor allem bei Todesgefahr oder bei Herzstillstand). Alexander schildert auch die Begleitung eines Schutzengels in der jenseitigen Welt. Nach seiner Genesung wird ihm mit Erstaunen klar, um wen es sich hierbei handelte.

Ich denke, dass Eben Alexander ein Beispiel des integrierten westlichen Menschen ist und das man zusammenfassen könnte: Ein Mann der Naturwissenschaft, des Glaubens, der Rationalität und der Offenheit. Es vereint das platonische mit dem aristotelischen Denken.
António da Cunha Duarte Justo
http://antonio-justo.eu/?p=3863

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