Herausgabe von Hitlers Hetzwerk „Mein Kampf“ mit 3.500 Anmerkungen

Sorge um Jugendgefährdung
Anfang 2016 wird die Herausgabe von Hitlers Hetzwerk „Mein Kampf“ mit 3.500 Anmerkungen wieder freigegeben, um Jugendliche gegen NS-Gedankengut zu schützen. Andererseits darf hierzulande der Koran mit seinen 27 Aufforderungen zum Töten von Nicht-Muslimen, mit Anweisungen zur Unterjochung von Frauen, Diskriminierungen von Andersdenkenden und Feindseligkeit gegen Juden ohne jeden Kommentar und ohne Ergänzungen publiziert werden.
Ich bitte Sie, zu bedenken, dass unsere Jugend nicht nur gegen NS-Gedankengut geschützt werden muss, sondern auch gegen religiösen Faschismus, wie er in einem unkommentierten Koran zum Ausdruck kommt. Die Tatsache, dass Faschismus in religiösem Gewand auftritt, ist kein Freibrief. Wer die islamische Geschichte kennt, weiß, dass Mohammed ähnlich vorging wie heute der IS, jedoch auch in den deutschen Medien unantastbar ist. Er sollte aber ebenso beleuchtet werden dürfen wie Hitler, um seine Sogwirkung auf Jugendliche zu vermindern. Die Glaubwürdigkeit von Politik hakt an diesem Punkt, wo keine Sachlichkeit zugelassen wird. Die Politik kann auf diese Weise einem Reform-Islam im Wege stehen.
Politik und Gesellschaft fallen immer weiter auseinander, indem Politiker den Eindruck vermitteln, weniger Einblick in den Koran zu haben als die Bevölkerung und Sachkundige.

António da Cunha Duarte Justo

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